Online T-Shirts drucken

Gestalte jetzt dein individuelles Kleidungsstück.

Vom klassischen T-Shirt bis zum außergewöhlichen Damenslip kannst Du aus weit über 100 Produkten wählen und sie individuel bedrucken lassen.

Ob als Geschenk oder für Dich selbst – Du kannst sofort loslegen und…

 

  …jetzt Dein T-Shirt selbst gestalten

Warum Textilien selbst gestalten?

Natürlich wegen der Einzigartigkeit!
Doch nicht nur! Ein provozierender Spruch, eine Liebeserklärung auf einem T-Shirt oder gar der Antrag? Zum Junggesellinen-Abschied – Trägt die Braut-Crew ein einheitliches Design und wenn der Nachwuchs befeiert wird haben wir auch ein Lätzchen mit einem lustigen Motiv für das Kleine.

Es gibt unzählige Gründe und eine vielzahl an Motiven, alleine in unserem T-Shirt-Designer finden sich mehr als 500.000 Motive.  Hier haben wir einige Beispiele für euch:

  • T-Shirtmotive für Junggesellenabschiede ;o)
  • Lustige und außergewöhnliche Motive
  • Als Geschenk zum Geburtstag oder Firmenjubiläum
  • Gruppen T-Shirts und Jacken für den Kegel-Club
    oder Fußball-Trikots für die Thekenmannschaft
  • Über die Herstellung von T-Shirts
    In der Regel werden T-Shirts aus Baumwolle hergestellt. Im Anschluss der Baumwollernte werden die Fasern gereinigt und in der Spinnerei zu Garn versponnen. In der Strickerei wird aus diesem Garn eine textile Fläche (Stoff) erzeugt. Je nach der Art, wie die Maschen gebildet werden, unterscheidet man zwischen Wirken und Stricken. Bei der Konfektion werden nach einem Schnittmuster einzelne Teile aus der Stoffbahn gestanzt und anschließend zum fertigen T-Shirt vernäht. Seine Farbe kann das Shirt in unterschiedlichen Stadien der Herstellung erhalten. Bei vielen einfarbigen Teilen ist ein Färben des Garns oder der Stoffbahn sinnvoll. Bei geringen Stückzahlen und vielen verschiedenen Farben wird erst das fertig konfektionierte Produkt gefärbt. Wichtig für das Ergebnis der Färbung ist aber immer die Vorbehandlung des Materials. Je nach gewünschter Farbtiefe wird die naturfarbene Baumwolle mehr oder weniger gebleicht. Für helle und brillante Farbtöne muss ein Vollweiß erzielt werden. Für dunkle und stumpfe Farbtöne reicht ein Farbweiß aus.
    Quelle: Wikipedia® (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de)

Wieso, weshalb, warum T-Shirt?

Populär wurde das T-Shirt nach dem Zweiten Weltkrieg, in Europa aber erst in den 1960ern. 1948 trat Thomas Dewey für die US-Präsidentschaft an und nutzte T-Shirts mit dem Aufdruck seines Mottos “Dew it with Dewey” (deutsch: „Mach’s feucht mit Dewey“) – gemeint war wohl “Do it […]” (deutsch: „Tue es […]“).

Wirklich weltweit populär wurde es durch Marlon Brando (Endstation Sehnsucht, 1951) und James Dean (… denn sie wissen nicht, was sie tun, 1955), die in diesem Unterhemd im Film auftraten, beides Kassenschlager vor allem durch die rebellischen und erotisierten Charaktere: Marlon Brando ruft in seinem Film im nassen, zerrissenen T-Shirt Stella zu, dass er sie liebt, auch das Filmplakat zeigt ihn muskulös in diesem (noch so bezeichneten) Unterhemd. Damit war das T-Shirt zur Ikone der Popkultur aufgestiegen.

Das T-Shirt avancierte in Europa spätestens in den 1970er zu einem modischen und in den 1980er Jahren zu einem alltäglichen Bekleidungsstück. Es wird von Frauen wie von Männern getragen. Somit ist es ein Unisex- oder Einheitskleidungsstück und wird nach den Formen der Kleiderordnung zur Freizeitbekleidung gezählt. Die feminine Form des einfachen T-Shirts ist das sogenannte Girlie-Shirt. Dieses ist figurbetonter geschnitten, liegt im Gegensatz zur männlichen Version enger am Körper an und betont daher die Silhouette der Trägerin. Besonders in den Gebieten der ehemaligen DDR werden T-Shirts auch als Nicki bezeichnet, dieser Begriff schließt aber auch Pullunder oder Unterhemden mit ein. Eine veraltete, heute kaum noch gebräuchliche Bezeichnung ist Ruderleibchen. Bevor das Tragen von T-Shirts allgemein üblich wurde, war es als Kleidungsstück von Sportruderern bekannt.